Gedankenfrüchte
Gedankenfrüchte

Drunter und drüber in Nachbars Garten

Entstanden in einem Schreibseminar bei Ben Berg 2013

 

„Bürgermeister Martin Schmittinger lässt endlich altes Pfarrhaus abreißen.“

Diese Kopfzeile im „Ortsblatt Waldhausen“ durchfuhr Marga wie ein Blitz. Vor Schreck kippte sie ihre Kaffeetasse über die Seite. Mit zitternden Fingern tunkte sie die braune Flüssigkeit auf. 

„Der Garten! Meine Pflanzen und...“ sie schluckte, „und die Knochen! Die müssten da noch liegen... 12 Jahre sind nicht genug.“ Sie griff sich an ihre Brust. Ihr Herz klopfte wie wild. Die Erinnerungen schossen an die Oberfläche und als wäre es erst heute passiert, sah sie alles noch einmal wie einen Film vor ihren Augen ablaufen:

Diese Kosmetikvertreterin war eine energische Person, das erkannte Marga bereits daran, wie sie den Klingelknopf quälte. Marga hatte sie nicht hergebeten. Sie hielt nicht viel von dem ganzen Kosmetikzeug und hatte auch nicht vor, je welches zu kaufen.  Doch diese Person hatte nicht lockergelassen und sich geschickt ins Haus gedrängt, um ihre Präparate vorzustellen.

Ein Witz, dachte Marga noch. Nicht nur, dass sie von Harz 4 lebte und für solche Dinge keinen einzigen Cent übrig hatte, nein, auch weil ihre Nase schon immer zu lang, die Augenbrauen zu buschig und der Mund zu schief waren. 

„Schau nur, die Hexe!“ tuschelten die Leute, wenn sie nach vorne gebückt zum Markt lief.  Gegen diese Geburtsfehler konnte sie doch nichts.

Marga hörte sich das Verkaufsgespräch geduldig an, steckte ein paar Pröbchen ein und meinte dann, dass sie nichts kaufen wolle.

Da sprang die Verkäuferin vom Stuhl auf uns schrie los.

„Die kostbare Zeit hätte ich mir gleich sparen sollen! Von Anfang an war mir klar, dass Sie nichts kaufen werden. Schau ‘n Sie doch mal in den Spiegel! Da ist selbst mit unseren Spitzenprodukten nichts mehr zu machen.“ 

Margas Wangen wurden dunkelrot. Sie rang nach Luft, und als sie sah, wie diese Person den Kopf in den Nacken warf, ihren teuflischen Mund öffnete und sie lauthals auslachte, packte sie die Wut.

„Raus, verlassen Sie sofort mein Haus oder ich schmiere ihnen ihre verdammten Proben auf ihre Lästerzunge,“ schrie sie ihr entgegen. Doch diese dumme Pute hörte einfach nicht auf zu lachen. Marga packte sie an den Schultern, um sie zum Ausgang zu schieben. 

„Hauen Sie mit ihrer angemalten Fresse ab und wagen Sie nicht, jemals wieder dieses Haus zu betreten. Sonst drehe ich ihnen höchstpersönlich ihren faltigen Hals um.“

„Keine Angst, mich sehen Sie nie wieder. Es sei denn, ich würde einen guten Schönheitschirurgen kennenlernen. Den werde ich ihnen dann vorstellen.“

Der Hohn dröhnte Marga in den Ohren und ihre Wut setzte nie gekannte Kräfte frei. Sie holte tief Luft, stieß einen Kampfschrei aus und drückte die Kosmetiktante gegen die offen angelehnte Kellertür, die sofort aufsprang. Mit der Kraft einer jahrelang unterdrückten Wut stieß sie erneut zu und sah ein letztes Mal in die perfekt getuschten Augen der Kosmetikerin, die dann von der Dunkelheit des Kellers verschluckt wurde. Fünf Polterschläge zählte Marga, dann trat eine friedliche Stille ein.

Marga brauchte einen Moment, um zu begreifen, dass dies längst vorbei war und sie in ihrer Küche saß. Dann überflog sie den Artikel:

„Schon seit Jahren ... einsturzgefährdet. Auch die Kellergruben, ... äußerst gefährlich. Immer wieder ... Vorfälle, bei denen Kinder ...Landstreicher ... trotz Verbotsschilder ... betraten, sich verletzten.

... Garten wird endlich abgerissen und als Baugrundstück freigegeben ...gibt bereits mehrere Interessenten.“

Eigentlich hätte sie dieses Weib damals gleich in ihrem Garten verscharren sollen. Aber nach dem Vorfall war keine Zeit geblieben, alles genau zu bedenken. Es musste schnell gehen und der verwilderte Pfarrgarten nebenan erschien ihr damals als die bessere Lösung.

Wer hätte ihr geglaubt, wenn sie behauptet hätte, diese Frau wäre aus Versehen die Kellertreppen hinuntergefallen? Niemand, außer Vater vielleicht.

Doch jener Tag, als diese verdammte Kosmetikvertreterin sich auf ihrer Kellertreppe das Genick brach, brachte die Wende in Margas Leben. Wäre die Kosmetiktante nicht umgekommen und hätte Marga sie nicht panisch im vergessenen Klostergarten nebenan verscharrt, so hätte sie niemals diese wunderbaren Pflanzen entdeckt. 

Wenige Meter neben dem stillen Grab wuchsen sie unschuldig im Schatten einer großen Birke.  

Pflanzen, die ihr Vater, der Apotheker und Pflanzenspezialist, ihr vor Jahren bei einem Peru-Aufenthalt gezeigt hatte. Welch ein Zufall, sie direkt neben dem Platz einer Schandtat wieder zu finden! Sie war sich sicher, dass es diese Pflanzen waren, aus denen die Menschen in Peru ein ganz besonderes Pulver herstellen. Eine Art Viagra der Natur.

Marga malte einen dicken Kringel am Kalender um diesen Tag, den sie fortan als Glückstag feierte und machte sich dran, herauszufinden, wie sie das Pulver daraus herstellen konnte. 

 

Wenige Wochen später, hielt sie die fertigen Tütchen in Händen und nahm sie mit auf den Wochenmarkt im Nachbarort.

Auf dem Markt kam ihre hexenähnliche Erscheinung gut an. Sie zog die Kurgäste geradezu magisch an. An ihrem Stand, an dem sie selbstgemalte Bilder an Kurgäste verkaufte, kam sie mit vielen Menschen ins Gespräch. Die Kurgäste hatten unzählige Problemchen, aber auch viel Zeit zu plaudern.

Wenn sie heraushörte, dass jemand an Potenzproblemen litt, bot sie das Pulver an. Natürlich nicht offiziell, aber Marga merkte sehr schnell, dass es ihren Kunden egal war, ob sie eine Genehmigung für den Verkauf hatte oder nicht. Denn es half!

Noch nie klingelte ihr Telefon so oft, wie in jener Zeit. Die Leute bestellten Nachschub und bedankten sich tausendfach bei ihr. So viel Lob hatte sie ihr ganzes Leben noch nie bekommen.

Frau Eisele fiel ihr ein. Oh mein Gott! Was wäre mit ihr, wenn sie nicht mehr liefern könnte? Wollte die nicht diese Woche noch anrufen? Frau Eiffel war ihre beste Kundin und überzeugt davon, dass das Pulver ihre Ehe rettet. Marga belieferte inzwischen bereits den halben Bekanntenkreis von Frau Eiffel. Frau Eiffel bezahlte ihr mehr, als Marga je verlangt hätte. Die Bedingung war, dass sie immer bevorzugt in den Genuss des Pulvers kommen würde, vor allem, wenn es einmal einen Engpass bei der Lieferung geben würde.

Für Marga war das bisher kein Problem und sie genoss den Geldsegen.

Das Telefon klingelte, und als wäre der Teufel mit im Spiel, war es Frau Eisele.

„10 Tüten? Klar, können Sie morgen abholen. Aber, Frau Eisele...es gibt Probleme... Vielleicht werde ich bald keine Pflanzen mehr haben, weil...“

„Wie bitte, was sagen Sie da? Sie kennen doch unsere Abmachung! Ich brauche das Zeug. Kümmern Sie sich drum, oder möchten Sie eine Anzeige riskieren? Illegale Pflanzenprodukte zu vertreiben kann sie in den Knast bringen. Schließlich zahle ich ihnen jedem Monat 3000 €, nur um die Lieferung nicht ins Stocken geraten zu lassen. Ich habe Belege dafür. Wie wollen Sie das der Polizei erklären? Und was, wenn das Finanzamt ihre Nebeneinkünfte erfährt? Lassen Sie sich was einfallen. Bedenken Sie: Nur ein kleiner Hinweis von mir an die Polizei und ihr Leben wäre nicht mehr so angenehm, wie es jetzt ist. Illegale Dinge unterm Tisch verkaufen, ohne Lizenz... Was es wohl dafür gibt?“

„Was soll das, Frau Eisele? Sie kaufen doch immer bei mir. Das hat sie doch bisher auch nicht gestört.“

„Das stört mich auch nicht, aber wenn Sie nicht mehr liefern, dann werde ich böse. Und wenn ich böse werde, bin ich zu allem fähig. Niemand nimmt mir etwas weg, dass ich so dringend brauche.“

Was sollte Marga nur tun? Sie musste diesen Garten einfach haben...

 

Bürgermeister Schmittinger hatte einen harten Arbeitstag hinter sich. Nie hätte er gedacht, dass er auf diesen Zeitungsartikel so viel Reaktion bekommen würde.

Er läutete an seiner eigenen Haustür, weil es bequemer war, als den Schlüssel aus der Hosentasche zu ziehen.

„Du kommst spät!“, keifte Elisabeth von oben. Stumm stellte er seinen Aktenkoffer auf seinen Schreibtisch.

„Was gibt’s zu essen?“ murmelte er mehr zu sich selber. Das Esszimmer war dunkel und der Tisch ungedeckt. Enttäuscht musste er feststellen, dass ihm auch kein Duft von gebratenem Fleisch aus der Küche entgegen strömte.  Dafür eine mächtige Parfümwolke von oben. 

Elisabeth stolzierte ihm in einem Cocktailkleid auf den Stufen entgegen. Nervös fummelte sie an ihrem Ohrring.

„Du musst dir selbst etwas machen, ich bin gleich weg.“

„Wo gehst du denn heute wieder hin? Ich wollte dir vom Pfarrgebäude erzählen. Du glaubst gar nicht....“

Elisabeth unterbrach ihn. „Erspar mir das Blabla. Hauptsache du vergisst nicht, Aurelius den Zuschlag für das Haus zu geben. So kannst Du wenigstens EINMAL im Leben etwas für meine Familie tun. Außerdem wird sich der Bau des Kunstmuseum auch auf dich und Waldhausen positiv auswirken. Da kann man feiner Herr Gemahl wieder mal so richtig schön sein schmutziges Wesen mit feiner Kunst verschleiern.“

Schmittinger atmete erschöpft aus.

„Feine Kunst sollen diese Skulpturen verkörpern? Dass ich nicht lache. Für mich grenzt das an entartete Kunst.“

„Martin,“ fuhr Elisabeth ihren Mann scharf an, „halt einfach deine Klappe.  Ich halte meine ja auch. Tu einfach was ich sage und wir sind quitt.“

 

Er musste wohl. So kurz vor den Wahlen konnte er sich keinen Skandal erlauben. Seit Elisabeth hinter seine nächtlichen Eskapaden gekommen war, hatten sie eine Abmachung miteinander getroffen. Sie hatte ihm versprochen, nichts von seinen Bordellbesuchen an die Öffentlichkeit zu tragen, und weiterhin die perfekte Bürgermeisterfrau zu spielen und er würde seine Stellung dazu nutzen, ihre Familie zu unterstützen, wo er nur konnte.

 

Er schob sich ein Fertigmenü in die Mikrowelle und hörte, wie die Haustür ins Schloss fiel. 

„Elisabeth ist weg? Da werd ich mich gleich ein wenig fein machen. In einer Stunde könnte ich bei Janine sein. Oder Sabina einen kleinen Besuch abstatten, oder Vanessa, Luana?  Ja, das wäre nach so einem Tag die beste Entspannung.“

Er packte die Papiere für das Haus aus seinem Aktenkoffer und unterschrieb den Zuschlag für Aurelius. Dann machte er sich auf zum 70km entfernten Blue Bell.

 

Am nächsten Morgen stand Marga in Schmittingers Büro. Doch dort musste sie entsetzt feststellen, dass das Haus bereits einen Käufer gefunden hatte. Aber so schnell würde sie nicht aufgeben. Gestern stand in der Zeitung, dass ein Käufer gesucht wird und heute war das Haus schon verkauft? Da stimmt doch etwas nicht!

Was konnte sie tun? Ihre Gedanken kreisten, um eine Lösung zu finden. Ihr wurde schwindelig, und das brachte sie auf eine Idee. Sie schwankte, spielte einen Schwächeanfall und ließ sich auf den Schreibtisch fallen. 

Auf dem Bildschirm sah sie eine nackte Frau in eindeutiger Pose. Was für Seiten hatte Steiniger an einem normalen Montagmorgen auf seinem PC geöffnet? Im Bürgermeisterzimmer! Sie warf einen Blick auf die Papiere und sah einen Kaufvertrag.

Das musste sie sich genauer ansehen. 

Geduldig ließ sie sich von Schmittinger auf die Beine stellen und vor die Tür bringen.

Jetzt war klar, sie würde nicht aufgeben. Manchmal ist es unmöglich, den geraden Weg zu gehen, dann muss es auch mal der krumme sein...

 

Sie verließ sein das Büro, kam aber kurz vor der Mittagszeit wieder zurück zum Rathaus.

In ihrer Einkaufstasche steckte ein Brecheisen und eine kleine Digitalkamera. Niemand beachtete sie, und so huschte sie auf die Toilette, um sich dort zu verstecken. Marga wusste genau, dass das Rathaus über den Mittag geschlossen wurde und die Angestellten zum Mittagessen ins Goldene Lamm gingen. In einem Kaff wie Waldhausen kontrollierte keiner, ob sich jemand in den Toiletten versteckte.

Als es ganz still war, wagte sie es, herauszukommen. Kein Mensch war da!

Das Schloss im Bürgermeisterzimmer war schnell aufgebrochen. Sie setzte sich an den Schreibtisch und kramte in den Papieren. Aurelius Mühlensteiner! Das war doch der Bruder von Schmittingers Frau Elisabeth! Vetternwirtschaft also auch noch!

Dann nahm sie sich den PC vor.  Er war zwar mit einem Passwort geschützt, aber Schmittinger war ein Dummkopf, das wusste sie schon immer. Unter der Tastatur klebten die Zugangsdaten. Allein diese Tatsache würde der Presse reichen, ihn ordentlich auseinander zu pflücken. Konnte er sich nicht die einfachsten Dinge merken?

Sie machte Fotos, notierte ein paar Daten und mogelte sich wieder nach draußen.

Ein Grinsen lag auf ihren Lippen, als sie nach Hause tappte. „Adonis 6! “. Dass ihre PC Kenntnisse ihr einmal so nützlich sein würden, hätte sie nie vermutet. Unser Bürgermeister! Adonis! Sie musste laut lachen. Er fühlte sich wohl sehr sicher.

Was würden seine Wähler sagen, wenn sie wüssten, dass er lieber unseriöse Seiten im Internet anschaute, als sich um seine Amtsgeschäfte zu kümmern? Dass er Stammgast im Blue Bell war? Marga wusste, jetzt hatte sie ihn in ihrer Hand.

Zuhause nahm sie ihre Kamera und wollte an ihren PC gehen, da fiel ihr Blick aus dem Fenster direkt in den begehrten Garten. Entsetzt sah sie, wie zwei Männer und eine Frau durch den verwilderten Garten liefen und hier und da etwas herausrissen, Steinbrocken anhoben und einen Holzschachtdeckel öffneten. Es war nicht der, in dem sie ihre Hacken und Eimer deponiert hatte, aber der war nicht unweit davon entfernt.

Marga sprang auf und rannte hinüber. Es waren die Schmittingers und ein groß gewachsener, fremder Mann.

„Sind Sie der neue Besitzer?“

„Und Sie wohl meine neue Nachbarin?“ Er grinste.

Marga wollte Zeit gewinnen.

„Wissen Sie, dass hier im Garten Fledermäuse nisten?“ 

Aurelius Mühlensteiner sah sie fragend an.

„Was habe ich damit zu tun?“

„Sie werden den Garten nicht umgraben können, solange die Fledermäuse dort nisten. Fledermäuse sind geschützt und solange sie brüten können Sie da gar nichts machen.“

Dass dies glatt gelogen war, wusste ja keiner, außer sie selbst. Aber um das herauszufinden würde einige Zeit vergehen. Zeit, die Marga noch brauchen würde, um Schmittinger ihr den Garten überschreiben zu lassen. Mühlensteiner sah seinen Schwager fragend an.

„Aber die Bagger sind schon für morgen bestellt!“

„Es kostet mich nur einen Anruf, und der Tierschutzbund wird jegliche Aktivitäten sofort stoppen lassen. Bis alles geklärt ist, werde ich nachher in ihr Büro kommen Ich habe ein paar wichtige Informationen für Sie.“

Schmittinger sprang auf, als Marga sein Büro betrat.

„Da bin ich mal gespannt, was für Informationen Sie für mich haben.“

„Ich soll Ihnen schöne Grüße von Janine, Sabina, Vanessa und Luana ausrichten, lieber Adonis. Sie sollen doch bitte so freundlich sein und alles veranlassen, dass der Garten, der an das alte Pfarrhaus grenzt, an mich überschrieben wird... “

Schmittinger bekam einen hochroten Kopf und versuchte, den oberen Knopf seines Hemdes zu lockern.

„Sie waren das also, die gestern hier eingebrochen ist! Sie sind eine ganz hinterhältige Hexe.“

„Stimmt. Und sie sind auch nicht der seriöse Bürgermeister, den sie allen vorspielen. Wenn ich die Katze aus dem Sack lassen würde, wären Sie ihr Job los. Wie verhext! Unterschreiben Sie und ich werde die vorbereitete Mail mit dem weit gestreuten Verteiler nicht abschicken.“

 

Eine Woche später saß Marga wieder entspannt an ihrem Fenster und wartete. Den Kaufvertrag hatte sie mit einem Reißnagel direkt neben den Kalender mit dem Glückskringel an die Wand gepinnt.

Der überfällige Anruf, um die Lizenz für den Verkauf der Pflanzen zu bekommen, hatte Vater übernommen. Es war einfacher als sie dachte. Sie würde nur einen Schein machen müssen und niemand würde ihr mehr wegen Illegalität drohen können.

Nach einer Stunde begann der Boden zu vibrieren. Der erste Bagger fuhr die Straße entlang, vorbei am Garten mit den Erdengeheimnissen und warf die erste Abrisskugel in das alte Haus.

Entspannt trank Marga ihren Kaffee und blätterte lächelnd im Waldhäuser Ortsblatt.

„Auf altem Pfarrhausgelände entsteht ein Kunstmuseum. Der Garten bleibt wegen seltenen Tier- und Pflanzenarten erhalten.“

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© Beate Treutner