Gedankenfrüchte
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Wortdurst

 

 

Wie ein Dürstender,
der in der Wüste nach Wasser lechzt,
so dürstet es mich
nach einem Wort von Dir.
 
Ich weiß,
wo die Sehnsucht sitzt.
Augen verschleiern,
es sticht im Bauch,
hämmert im Kopf,
treibt den Schweiß.
Atem raubend,
quälender Schmerz,
die Beine müd und schwer.
Kann nicht mehr geh`n.
 
Die einzige Medizin,
das Gegenmittel,

sind Worte.

Doch wann?

 

 

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© Beate Treutner