Gedankenfrüchte
Gedankenfrüchte

 

 



 Du schöne, große Unbekannte,

ich beneide dich!

 

Ich beneide dich

um das Strahlen seiner Augen,

wenn er an dich denkt.

 

Um den Ton seiner Stimme,

wenn er von dir spricht.

 

Um die Träume,

die er von dir träumt.

 

Du könntest ihn haben,

diesen wunderbaren,

lieben,

zärtlichen Mann.

Du Beneidenswerte!

 

Doch du willst ihn nicht!

 

Ich beneide dich sogar um den Schmerz,

den er deshalb fühlt.

 

Beneide dich um das Glück,

das du geschenkt bekommen würdest,

wenn du nur wolltest.

 

Doch du willst ihn nicht!

 

Das Leben ist so ungerecht

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© Beate Treutner